Freitag, 25. November 2011

Rauhwollernes Pommernschaf

Die schönen Batts vom rauhwolligen Pommernschaf-Lamm hatte mir Fuzzimama geschenk und ich hab sie nun versponnen.



Ich habe noch nie Pommernschaf gesponnen, hab mich aber schon nach den ersten Metern von der Vorstellung eines gleichmäßigen Fadens verabschiedet. Die Wolle enthielt noch viel Restfett, das Spinngefühl kannte ich noch nicht. Ich wasche immer so viel wie möglich vor dem Spinnen aus.

Fand ich jetzt aber alles nicht so schlimm, den die Struktur der Wolle ist ja eher eine etwas lebhaftere, so das ich mich schnell dazu entschied die Wolle so gut es ging gleichmäßig zu spinnen und die Knubbelchen als Strukturelement zu erhalten.
Die Batts hatten zwei Farben und ich habe sie abwechselt in ungleichmäßigen Abständen gemischt...

Zum Schluß hab ich alles navajogezwirnt und erhielt einen erstaunlich gleichmäßigen, dicken Faden.








Ich mag sie gerne die dicke Wolle (Nadelstärke 7 oder 8) ... nur etwas fest ist sie geworden...aber ich denke das liegt daran, das ich wegen dem Restfett den Drall falsch eingeschätzt habe.

War jedenfalls eine nette Erfahrung mit einem erfreulichen Ergebnis ;o))

Mal sehen, was ich draus stricke....

Kommentare:

  1. RPL hab ich auch grad auf der Spule :) Mir gefällt's richtig gut weil es so schön lebendig ist.
    lg niki

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  2. Hey Tabata,
    das Garn ist wunderschön geworden. Hast du es navajo-gezwirnt? Sieht danach aus...
    GLG Silvia

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  3. Schön ist deine Pommernwolle geworden. Die fettet gerne nach dem waschen nach, den Effekt kenne ich bei gut gelagerter gewaschener Pommernwolle auch. Dafür wird sie anschließend mit jedem waschen weicher und flufft ordentlich auf.

    Viel Spaß beim verstricken!

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  4. Öhm, ich war´s, lieben Gruß von Schabernack

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